Zuckersüße { Last Minute Osternester } mit M(mmh)ascarpone-Sahne – Hasi kann kommen!

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Es folgt ein wunderbar schnelles Osterdessert, das sich je nach Lust, Laune und Geschmack verändern lässt. Ein hübsches Baisernest bietet die Grundlage für meine Last-Minute Ostersüßigkeit, das man perfekt vorbereiten kann.

Das finde ich äußerst grandios, denn gerade an Feiertagen bin ich froh über alles, was ich vorher von meiner Liste streichen kann. Da bleibt mehr Zeit, um das neue Blüschen

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spazieren zu führen, sich über die feine Kette

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zu freuen und in die Sonne zu blinzeln.

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Die Lammkeule brutzelt währenddessen hoffentlich schon im Ofen und das Haus ist im Idealfall blitzeblank. *hexhex

Mit diesem Nestchen verhält es sich wie mit Fondant. Es sieht hübsch aus und macht was her, man kann es essen oder man kann es auch bleiben lassen. Ich löffle gerne die Creme heraus und besonders süße Süßschnäbel beißen nach dem Löffeln noch beherzt in das Zuckerwölkchen. Jeder wie er mag.

Last Minute Osternester

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Für das Nest

3 Eier
1 Prise Salz
130 g Zucker
1 EL Speisestärke
50 g Puderzucker
Etwas rote Lebensmittelfarbe (z.B. Pastenfarbe von Sugarflair).

Den Backofen auf 80 °C Ober-/ Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen und etwa vier 10 cm große Kreise darauf malen.

Die Eier trennen. Das Eiweiß mit dem Salz ordentlich verquirlen. Die Masse mit dem Handrührgerät aufschlagen und den Zucker einrieseln lassen. So lange weiterschlagen, bis sich steife Spitzen bilden.

Speisestärke und Puderzucker auf die Masse sieben und vorsichtig unterheben. Die Lebensmittelfarbe hinzufügen.

Die Baisermasse in einen Spritzbeutel mit Sterntütte füllen. In der Mitte beginnend nach außen hin eine Schnecke spritzen. Für den Rand noch einmal mit der Tülle außen eine Lage Baiser spritzen.

Die Nester etwa 160 Minuten im Ofen backen.

Nur die Creme wird am Tag des Festmahls fix zusammengerührt.

Für die Creme

250 g Mascarpone
120 ml Sahne
50 g Puderzucker
Bei Bedarf etwas Amaretto oder Fruchtpüree (s.u.)

Die Mascarpone cremig rühren. Die flüssige Sahne hinzufügen mit dem Handrührgerät kurz vermengen. Achtung, wenn man zu lange rührt wird die Masse grisselig. Den Puderzucker auf die Mischung sieben und unterheben. Zum Verfeinern der Creme eignen sich zum Beispiel ein Schuß Amaretto oder etwas Fruchtpüree. Wer ist puristisch mag, der kann die Creme natürlich auch einfach so lassen.

Für das Topping / Fruchtpüree

200 g Frische Beeren
2 EL Zucker

Die Beeren waschen und putzen. 100 g Beeren mit dem Zucker pürrieren. Die restlichen Beeren für die Dekoration übrig lassen.

oder

ein paar Marzipaneier.

Die Baisernester mit der Creme füllen und mit den Beeren und dem Fruchtpüree oder den Marzipaneiern servieren.

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Ein wunderschönes Osterfest wünscht
♥ Dani

ACH!
DANKE für all die tollen Beiträge zu unserem Daylicious Büchlein, das ist wirklich, wirklich großartig von Euch! Hier ein paar besonders hübsche Links zum Spinksen:

1. Jenni von Moniseur Muffin backt fabulöse S’mores: *klick
2. Ina von whatinaloves.com und Vera von Nicestthings.com zaubern SO entzückende Hand Pies: *klick und *klick
3. Heike von relleoMein.de kredenzt perfekt in Szene gesetztes Brombeereis: *klick
4. Mona von 180gradsalon.de serviert Pavlova in Perfektion: *klick
5. Karin von Lisbeths.de macht die schönsten Cookie-Bilder: *klick
6. Und Jana hat ein allerfeinstes Filmchen zu den Cookies gedreht: *klick

Falls mir welche entgangen sind, dann einfach den Link unter diesen Artikel eintragen. Immer her damit!

MERCI, IHR ROCKT!

Bluse, Kette, Gürtel_Villa Smilla
Etagére_Blueboxtree
Becher_3Punktf
Fotos_Herr K.

‘Einmal { Zitronen-Mascarpone-Popsicles } bitte!’ Und danach biste ganz schön abgekühlt.

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Es folgt eine verbildlichte Auseinandersetzung im Hause K..

Wer glaubt, dass hier immer in harmonischer Einheit fotografiert wird, der irrt. Gewaltig. Der Fotograf fordert immer mehr Mitspracherecht in Sachen Rezeptauswahl und Foodstyling und die Stylistin sieht nicht ein, dass weniger oft mehr ist. Hitzige Diskussionen werden hier mitunter geführt. ‘Strohhalm 2 mm nach links, Löffel 3 mm nach rechts!’. ‘Der Stoff ist zu bunt, das Gebackene zu unattraktiv, der Pom Pom zuviel!’. Mal eben abgedrückt? Davon träume ich.

Da kamen mir diese zitronigen Mascarpone-Popsicles zur Abkühlng gerade recht, als man sich mal wieder nicht einigen konnte. Der Fotograf wollte so wenig Deko wie möglich und eckig

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und das Frollein wollte BUNT, BUNT, BUNT, wie der Sommer, und rund.

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Ich geb’s zu, oft/meistens hat er recht, aber dieses Mal fällt es mir schwer. So zeige ich euch beide Varianten

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und gönne mir und dem erhitzen Gemüt mein drittes Eis am Stiel, das so herrlich cremig auf der Zunge zergeht und den perfekten Sommertag einleitet.

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In diesem Sinne.

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Zitronen-Mascarpone-Popsicles

Für 4-8 Stück, je nach Form

250 g Mascarpone
3 EL Griechischer Jogurt
200 ml Milch
3 TL Zucker
1 Biozitrone

Die Zitrone heiß abbrausen, abtrocknen und die Schale mit dem Zestenreißer abschälen. Den Saft der Frucht auspressen. Mascarpone, Joghurt, Milch, Zucker, Zitronensaft und Schale vermengen, bis sich der Zucker vollständig gelöst hat.

Die Masse in die Eisformen füllen und mindestens 4 Stunden ins Eisfach stellen.

TIPP: Statt der Eisstiele kannst du auch wunderbar Papierstrohhalme oder Holzlöffel verwenden. Für die runden Popsicles habe ich die Muffinform vom Schweden zweckentfremdet.

Genieße die Sonne,
♥ Dani

Fotos_Der weltbeste Herr K.
Die schicke Eisform ist von Silikomart

{ Post aus meiner Küche } Charlotte für Charlöttchen? Ach, papperlapapp. 1000 x besser: Für Jessica von Törtchenzeit. Jippiyay!

Die Kuchengötter, Bobbi Flitter und die Damen von der Post müssen verrückt sein.

Die schönste, bezauberndste Jessica von Törtchenzeit ist MEINE Tauschpartnerin. Pah! Die tollsten Torten überhaupt zaubert sie und so W U N D E R V O L L fotografiert werden diese dann von Amanda Berens. Ihres Zeichen beste Freundin überhaupt würde ich sagen. Ich drängel’ ja schon ganz lange, dass Jessica doch endlich mal ihr eigenes Blog ins Leben ruft. Was soll ich sagen? Ich habe ein gutes Gefühl!

Clara, Jeanny und Rike haben dieses Mal besonders darauf geachtet, dass sich nicht jeder allein freuen muss, sondern das gemeinsam zu zweit oder auch in größerer Runde die Post aus meiner Küche Runde 3 zelebriert wird. Überall – und nicht nur in ganz Deutschland – wurde gepicknickt. Quasi ein tagelanger Continental-Picnic-Flashmob ohne Mob. Ist das GIGANTISCH FANTASTISCH? Kauende, gefüllte, dicke Bäckchen und strahlende Gesichter mit leuchtenden Augen.

So trafen sich zwei Törtchenverrückte gestern im Café Feynsinn. Zwar ohne Picknickdecke, aber dafür aufgeregt wie vorm ersten Date. In meinen Händen hielt ich das Charlöttchen, als ich Jessica an einem Tisch entdeckte. Ich möchte behaupten, es war Liebe auf den ersten Blick. Jemanden kennenzulernen, der noch törtchenverrückter ist als ich – ich hätte es nicht für möglich gehalten. Hach! Als Ricarda dann mit selbstgebackenen Cookies und zuckersüßem Anhang auftauchte, war es in der Tat das ‘Perfect Picknic’ für mich.

Wie, so ein klitzekleines Törtchen? Nein, nein, das war für den Fotografen, der muss ja auch bei Laune gehalten werden. Jessica hat natürlich die größere Variante bekommen.

Charlotte mit Himbeer-Mascarpone-Mousse und hausgemachten Löffelbiskuits
Ergibt eine Charlotte à 18 cm (+ 3 klitzekleine Charlotten à 7,5 cm)

Für die hausgemachten Löffelbiskuits

Ergibt ca. 48 Stück

6 Eigelb
40 g Puderzucker
4 Eiweiß
100 g Zucker
1-2 Msp Rosa Lebensmittelfarbe
120 g Mehl

Puderzucker zum Bestäuben

Den Backofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Eigelb und Puderzucker mit dem Schneebesen eines Handrührgerätes oder einer Küchenmaschine hell und cremig schlagen. Eiweiß schlagen und dabei den Zucker einrieseln lassen. Die Lebensmittelfarbe hinzufügen und so lange rühren, bis die Masse Steife Spitzen bildet. Den Eischnee zur Eigelbmasse geben und das Mehl darüber sieben. Alles ganz vorsichtig mit einem Spatel miteinander vermischen. Nicht zu lange, damit die Fluffigkeit nicht verloren geht.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig in einen Spritzbeutel mit einer mittleren Lochtülle (z.B. Wilton 2 A) füllen. Mit ausreichendem Abstand jeweils 7 cm lange Streifen darauf spritzen. Zur Orientierung zeichne ich die Linien mit einem Lebensmittelstift vor. Auf mittlerer Schiene ca. 15 Minuten goldbraun backen.

Sofort vom Papier lösen und mit Puderzucker bestreuen. Den restlichen Teig ebenso portionsweise verbacken.

Für die Füllung

8 Blätter weiße Gelatine
500 g Himbeeren
1 El Limettensaft
3 El Himbeersirup
1 Vanilleschote
4 Eigelb
50 g Puderzucker
500 g Mascarpone
2 El Orangenlikör
400 ml Schlagsahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
6 EL Zucker

200 g Himbeeren zum Dekorieren
Puderzucker zum Bestäuben

2 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen. 500 g Himbeeren waschen und mit Limettensaft fein pürieren. Das Püree durch ein feines Sieb streichen. Die Gelatine in den Sirup geben und in einem kleinen Topf bei niedriger Temperatur auflösen. Himbeerpüree mit Gelatine verrühren. Die Mischung bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen.

Die restliche Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Vanilleschote längs halbieren und das Mark auskratzen. Eigelb, Vanillemark und Puderzucker auf dem Wasserbad etwa 5 Minuten zu einer dicken, hellen Creme aufschlagen. Dabei nehme ich auch gerne den elektrischen Handrüher zur Hilfe. Dabei sollte die Schüssel das Wasser nicht berühren. Es besteht die Gefahr, daß die Masse gerinnt. Kurz abkühlen lassen. Zu der Mascarpone geben und gut verrühren. Den Likör in einem Topf erwärmen. Die Gelatine darin auflösen und unter die Mascarponemasse rühren. Das Himbeerpüree unterheben. Sahne mit Sahnesteif, Vanillezucker und Zucker (nach Anleitung) steif schlagen. 2/3 der Sahne unter die Mascarponecreme rühren und 20 Minuten kalt stellen, bis sie leicht geliert.

Den Boden und den Rand einer Springform (18 cm Ø) mit Backpapier auslegen. Die restliche Sahne in einen Spritzbeutel füllen und in den Innenrand der Springform einen Ring spritzen. Biskuits mit der Zuckerseite nach außen in den Ring stellen. Die Löffelbiskuits (evtl. zerbrechen) und auf den Boden der Form legen. Mascarponecreme darauf füllen und glatt streichen. Zugedeckt über Nacht kalt stellen.

Kurz vor dem Servieren die restlichen Himbeeren waschen. Die Torte vorsichtig aus der Form lösen, mit den Himbeeren dekorieren und mit Puderzucker bestäuben.

Schleifchen drum, fertig!

Da ich noch einige Löffelbiskuits und auch Himbeer-Mascarpone-Creme übrig hatte, wurden noch schnell drei klitzekleine Charlotten gezaubert. Dafür habe ich drei Dessertringe à 7,5 cm mit Backpapier ausgekleidet und sie gefüllt, wie oben beschrieben.

Die Biskuits sind außen knusprig, innen ganz soft und wenn man hineinbeißt, dann sieht man die dezente zartrosa Färbung des Inneren. Das Mousse schmilzt zart auf der Zunge und schmeckt intensiv nach Himbeeren. In Kombination erinnert mich diese Charlotte an eine fruchtige Tiramisu-Variante, die ich vor langer Zeit gegessen habe und in die ich mich hätte reinlegen können. Hierbei erging es mir wahrlich nicht anders, die Bäckerin muß schließlich auch bei Laune gehalten werden.

Die hausgemachten Löffelbiskuits lassen sich übrigens auch ganz wunderbar ohne Füllung knupsern. Eingewickelt in Butterbrotpapier und in eine Schachtel von Small Treasures gesteckt kann man sie auch ausgezeichnet verschenken.

Diesen feinen Shop stelle ich euch beim nächsten Mal vor. Darauf freue ich mich schon wahnsinnig, denn Nicole hat ein tolles Give Away für euch in den Startlöchern.

Und jetzt darf ich euch die Post aus Jessicas Küche zeigen. Ich bin immer noch ganz verliebt – in Jessica, in den Samstagnachmittag und in mein ‘Yummy, Yummy Chocolate Lover Törtchen’ ♥. Das war am Samstag schon so köstlich, dass ich es kaum erwarten konnte es auch am Sonntag zum späten Frühstück zu verputzen.

Achtung, jetzt stark bleiben! Ja, es schmeckt GENAU SO.

Soft, schokoladig, saftig – GRANATE!

Das Jessica das Rezept so hübsch für mich aufgeschrieben finde ich maximal großartig.

ACH!
Vielen Dank für die GIGANTISCHE Teilnahme an der ‘Sweet Paul’-Verlosung. Wie habe ich mich über die vielen, lieben Kommentare gefreut und hatte ganze vier Tage Schokiheißhunger und gute Laune. Ehrlich wahr! Ich glaube, ich habe sogar von Schokoladenküchlein mit flüssigem Kern geträumt – zum Glück hat Jessica das geahnt.

Die glücklichen Gewinner des Sweet Paul – Magazins sind:

Conny K. – Hot Brownie
Julia Hartmann – www.stempelschwester.blogspot.com
Rebecca – www.verlockendes.de
Barbara Sommer – Sylter Strandküsse
Phoenics – www.phoenics1.wordpress.com

Bitte schickt mir eure Adressen über das Kontaktformular. ‘Klick‘ oder oben in der Leiste auf ‘Kontakt’ klicken.

Ich mache noch ganz schnell eigen artigen Knicks, weil ich bei den 10 deutschen Lieblingsblogs des Magazins Essen & Trinken aufgelistet wurde. Schon etwas her, aber immer noch huiiii!

Fotos der Charlotte_Mein allerbester Herr K.
Fotos des Chocolate Lover Törtchens_Dani
Testesser_Ricarda & Familie

Mmmascarpone & Himbeeren

oder um meine Schwester zu zitieren:
“Das ist der leckerste Nachtisch überhaupt. Oder? Ich überleg’ nochmal.
Nein, es IST der leckerste Nachtisch überhaupt!”

Gestern stieg die eigentliche Geburtstagsfeier meiner besten Mama von der Welt im Klitzeklein Garten.
Von dem irischen Wetter haben wir uns nicht abhalten lassen und zwischendurch hat sich die Sonne sogar immer wieder blicken lassen.
Herr Klitzeklein am Grill und ich durfte mich gemütlich in die Runde setzten, weil wird den größten Teil schon am Morgen vorbereitet hatten.

Nach und nach wurden uns dann Garnelenspiesse in Knoblauchmarinade, Ruccolasalat mit Pinienkernen, Parmesan & getrockneten Tomaten, Hühnerbrust gefüllt mit Ziegenkäse und frischen Kräutern, Ofenkartoffeln mit Sesam, Gemüse vom Grill und die leckeren argentinischen Würstchen gereicht.

Du kannst dir vorstellen, danach ging NIX mehr. Für 10 Min.
Denn dann folgte dieser gigantisch einfache und auf der Zunge schmelzende Nachtisch aus Mascarpone und Himbeeren.
Die Blaubeeren und die Minze habe ich aus rein optischen Gründen mal eben dazu gemogelt, aber gerade die Minze kam besonders gut an.

Trotz des hohen Kaloriengehaltes pro Portion schmeckt dieses Wölkchen aus Mascarpone mit einem Schuss Hochprozentigem so lecker, fruchtig, leicht, daß man es auch nach einem opulenten Mahl geniessen kann.

Hier das Rezept für den Mascarpone-Himbeer-Himmel

Zutaten für 5 Portionen
2 frische Vanilleschoten
350g Mascarpone
100g Zucker
200g Speisequark 40%
300g Himbeeren, gefrohren
150g Himbeeren, frisch
3 EL Himbeergeist
evtl. ein paar Blaubeeren und Minze zum garnieren.

1. Vanilleschoten halbieren, jeweils das Mark herauskratzen.
Mark mit Mascarpone, Quark & 60g Zucker glatt rühren.
2. Die gefrohrenen Himbeeren mit Wasser abbrausen und mit einem Küchentuch abtupfen.
Diese mit dem restlichen Zucker und dem Himbeergeist fein pürieren.
3. In 5 Gläser abwechselnd Himbeermasse, frische Himbeeren (ein paar für die Dekoration übrig lassen) und Mascarpone-Creme schichten, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Dessert mind. 1h kalt stellen.
Nach Belieben mit Himbeeren, Blaubeeren & Minze belegen.

Jetzt geniessen und abheben.

Fotos_Diesmal ich

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