Heißa, so kann das Jahr beginnen! – Give Away – & { Weiße Trüffeltarte mit Himbeerkern }

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Gute Vorsätze in Sachen Figur für dieses Jahr? Entschuldige, dann biste hier völlig falsch.

Hier geht es genauso kalorischköstlich weiter, wie im letzten Jahr. Törtchen, Cupcakes, Cookies und andere Leckereien warten auf dich. Ab und zu auch mal wieder ein DIY, das habe ich mir fest vorgenommen. Vielleicht auch die ein oder andere Papeterieexkursion und Interieur, das würde mir Freude bereiten.

Heute duftet es hier übrigens nach weißer Trüffeltarte mit Himbeerkern à la Annik Wecker. Eine Sünde, die mir schon auf einigen feinen Blogs begegnete. Zum Beispiel hier *klick und hier *klick. Zu recht.

Nicht ohne Grund wird Frau Wecker ständig gebeten diese himmlische Tarte zu kredenzen. Immer und immer wieder. Wer diese Tarte einmal probierte, der möchte sie gerne morgens zum Frühstück, mittags als Vor-, Haupt-, und Nachspeise, zum Abendessen und als Betthupferl verschnabulieren. Merke also: ‘Sage nicht, ich hätte dich nicht gewarnt!’

Angefangen mit dem buttrigem und knusprigen Mandelmürbeteigboden, folgend mit dem fruchtigen Kern aus Himbeeren und abschließend mit der zartschmelzenden Haube aus weißer Schokolade. Und jetzt stell’ dir das mal alles zusammen auf EINER Kuchengabel vor. BÄHM!

Als ich auf der Frankfurter Buchmesse von einer älteren Dame für Frau Wecker gehalten wurde – da wir uns ja wirklich fast wie Zwillinge gleichen – hätte ich mir gewünscht, ich wäre es. Ich wäre es gewesen, die dieses Prachtstück von einer Tarte erfunden hätte.

Und jetzt muss ich kurz mein Weihnachtsgeschenk ausprobieren. Achtung, das Frollein malt…

Gezeichnetes Rezept

Nun ja, es war der erste Versuch.

Hier nochmal in schön

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und in ordentlich und genau für den Drucker.

Weiße Trüffeltarte mit Himbeerkern (in Anlehnung an ein Rezept von Annik Wecker)

Rezept für eine Tarteform mit Hebeboden, 28 cm Ø

Für den Teig

100 g Butter, kalt
70 g Puderzucker
1 Prise Salz
1 Ei
200 g Mehl
2 EL gemahlene Mandeln

Für die Füllung

400 g Himbeeren, gefroren oder frisch
100 g Zucker
1 Zitrone (davon 2 TL frisch gepresster Zitronensaft)
1 Prise Salz
3 EL Speisestärke

Für die Creme

200 g Crème fraîche
100 g Butter
400 g (+ 50 g zum Verzieren) weiße Schokolade

Für den Mandelmürbeteig die kalte Butter in kleine Würfel schneiden und in eine Rührschüssel geben. Puderzucker, Salz, Ei, Mehl und Mandeln hinzufügen. Die Zutaten mit einem Handrührer mit Knethaken zu einem glatten Teig verarbeiten, diesen in Frischhaltefolie einwickeln und etwa eine Stunde in den Kühlschrank legen.

Die Backform mit Backpapier auskleiden. Den Teig in die Form geben und flach drücken. An den Seiten einen etwa 2 cm hohen Rand formen. Die Tarte 18 Minuten bei 175 °C in der Tarteform blindbacken *siehe Tipp unten, aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Die Himbeeren verlesen bzw. auftauen und abtropfen lassen und mit 100 ml Wasser, Zucker, Zitronensaft, Salz und Speisestärke in einem Topf verrühren. Unter Rühren aufkochen und etwas köcheln lassen, sodass die Mischung eindickt. Die Füllung auf dem Tarteboden verteilen und alles für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Crème fraîche Butter für die Creme in einem Topf aufkochen. Die Schokolade fein hacken, in eine Schüssel geben und die heiße Crème-Double-Mischung darüber gießen. Alles verrühren, bis die gesamte Schokolade geschmolzen ist. Die Trüffelcreme vorsichtig auf die gekühlte Tarte gießen. Die Tarte nochmals 2 Stunden in den Kühlschrank stellen und fest werden lassen.

Tipp: Das Blindbacken dient dazu, dass der Boden schön flach bleibt und sich nicht wölbt. Dazu nehme ich ein Stück Backpapier, knülle es zusammen und falte wieder auseinander. So lässt es sich nun besser auf dem Teig platzieren. Das Backpapier beschwere ich mit getrockneten Erbsen (auch geeignet sind Bohnen und Kirschkerne). Genau so wird die Form dann in den Ofen geschoben.

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Kannste dir vorstellen, wie mein Herzchen schlug, als ich vor ein paar Woche eine ganz zauberhafte Mail von Annik bekam? Huiii. Nach einigen Hin- und Hermails verriet sie mir sogar, dass sie im Februar mit Freunden ein kleines Café im Herzen von München Schwabing eröffnet. Münchner, ihr Glücklichen!

Damit die Zeit bis zur Eröffnung auch ganz schnell vorbeigeht, hat Annik mir ein ganz wunderbares Buch für eine Verlosung zur Verfügung gestellt. ‘Anniks göttliche Desserts’ beinhaltet ganze 130 liebevoll gestaltete Rezepte . Holunderblütenterrine, Joghurt-Aperol-Eis, Birne im Mandelteig, Trüffeltarte mit Chai, Panna Cotta, Nougatmousse im Baumkuchenmantel und eine Baileystorte, um nur ein paar davon zu nennen. Hier sind natürlich auch alle Nichtmünchner eingeladen sich kopfüber in den Lostopf zu stürzen.

Anniks göttliche Desserts Give away

Wer dieses tolle Buch abstauben möchte, der hinterlässt mir bitte bis zum 09. Januar um 20 h einen Kommentar unter diesen Zeilen und verrät mir sein liebstes Dessert. Gelost wird wie immer nach dem Zufallsprinzip.

Ich drücke allen Teilnehmern die Däumchen,

♥ Dani

Fotografien_Herr K. *er beschwert sich immer, wenn ich ‘mein weltbester’ schreibe, pah!

{ Post aus meiner Küche } Charlotte für Charlöttchen? Ach, papperlapapp. 1000 x besser: Für Jessica von Törtchenzeit. Jippiyay!

Die Kuchengötter, Bobbi Flitter und die Damen von der Post müssen verrückt sein.

Die schönste, bezauberndste Jessica von Törtchenzeit ist MEINE Tauschpartnerin. Pah! Die tollsten Torten überhaupt zaubert sie und so W U N D E R V O L L fotografiert werden diese dann von Amanda Berens. Ihres Zeichen beste Freundin überhaupt würde ich sagen. Ich drängel’ ja schon ganz lange, dass Jessica doch endlich mal ihr eigenes Blog ins Leben ruft. Was soll ich sagen? Ich habe ein gutes Gefühl!

Clara, Jeanny und Rike haben dieses Mal besonders darauf geachtet, dass sich nicht jeder allein freuen muss, sondern das gemeinsam zu zweit oder auch in größerer Runde die Post aus meiner Küche Runde 3 zelebriert wird. Überall – und nicht nur in ganz Deutschland – wurde gepicknickt. Quasi ein tagelanger Continental-Picnic-Flashmob ohne Mob. Ist das GIGANTISCH FANTASTISCH? Kauende, gefüllte, dicke Bäckchen und strahlende Gesichter mit leuchtenden Augen.

So trafen sich zwei Törtchenverrückte gestern im Café Feynsinn. Zwar ohne Picknickdecke, aber dafür aufgeregt wie vorm ersten Date. In meinen Händen hielt ich das Charlöttchen, als ich Jessica an einem Tisch entdeckte. Ich möchte behaupten, es war Liebe auf den ersten Blick. Jemanden kennenzulernen, der noch törtchenverrückter ist als ich – ich hätte es nicht für möglich gehalten. Hach! Als Ricarda dann mit selbstgebackenen Cookies und zuckersüßem Anhang auftauchte, war es in der Tat das ‘Perfect Picknic’ für mich.

Wie, so ein klitzekleines Törtchen? Nein, nein, das war für den Fotografen, der muss ja auch bei Laune gehalten werden. Jessica hat natürlich die größere Variante bekommen.

Charlotte mit Himbeer-Mascarpone-Mousse und hausgemachten Löffelbiskuits
Ergibt eine Charlotte à 18 cm (+ 3 klitzekleine Charlotten à 7,5 cm)

Für die hausgemachten Löffelbiskuits

Ergibt ca. 48 Stück

6 Eigelb
40 g Puderzucker
4 Eiweiß
100 g Zucker
1-2 Msp Rosa Lebensmittelfarbe
120 g Mehl

Puderzucker zum Bestäuben

Den Backofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Eigelb und Puderzucker mit dem Schneebesen eines Handrührgerätes oder einer Küchenmaschine hell und cremig schlagen. Eiweiß schlagen und dabei den Zucker einrieseln lassen. Die Lebensmittelfarbe hinzufügen und so lange rühren, bis die Masse Steife Spitzen bildet. Den Eischnee zur Eigelbmasse geben und das Mehl darüber sieben. Alles ganz vorsichtig mit einem Spatel miteinander vermischen. Nicht zu lange, damit die Fluffigkeit nicht verloren geht.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig in einen Spritzbeutel mit einer mittleren Lochtülle (z.B. Wilton 2 A) füllen. Mit ausreichendem Abstand jeweils 7 cm lange Streifen darauf spritzen. Zur Orientierung zeichne ich die Linien mit einem Lebensmittelstift vor. Auf mittlerer Schiene ca. 15 Minuten goldbraun backen.

Sofort vom Papier lösen und mit Puderzucker bestreuen. Den restlichen Teig ebenso portionsweise verbacken.

Für die Füllung

8 Blätter weiße Gelatine
500 g Himbeeren
1 El Limettensaft
3 El Himbeersirup
1 Vanilleschote
4 Eigelb
50 g Puderzucker
500 g Mascarpone
2 El Orangenlikör
400 ml Schlagsahne
2 Päckchen Sahnesteif
2 Päckchen Vanillezucker
6 EL Zucker

200 g Himbeeren zum Dekorieren
Puderzucker zum Bestäuben

2 Blatt Gelatine in kaltem Wasser einweichen. 500 g Himbeeren waschen und mit Limettensaft fein pürieren. Das Püree durch ein feines Sieb streichen. Die Gelatine in den Sirup geben und in einem kleinen Topf bei niedriger Temperatur auflösen. Himbeerpüree mit Gelatine verrühren. Die Mischung bis zur Verwendung in den Kühlschrank stellen.

Die restliche Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Die Vanilleschote längs halbieren und das Mark auskratzen. Eigelb, Vanillemark und Puderzucker auf dem Wasserbad etwa 5 Minuten zu einer dicken, hellen Creme aufschlagen. Dabei nehme ich auch gerne den elektrischen Handrüher zur Hilfe. Dabei sollte die Schüssel das Wasser nicht berühren. Es besteht die Gefahr, daß die Masse gerinnt. Kurz abkühlen lassen. Zu der Mascarpone geben und gut verrühren. Den Likör in einem Topf erwärmen. Die Gelatine darin auflösen und unter die Mascarponemasse rühren. Das Himbeerpüree unterheben. Sahne mit Sahnesteif, Vanillezucker und Zucker (nach Anleitung) steif schlagen. 2/3 der Sahne unter die Mascarponecreme rühren und 20 Minuten kalt stellen, bis sie leicht geliert.

Den Boden und den Rand einer Springform (18 cm Ø) mit Backpapier auslegen. Die restliche Sahne in einen Spritzbeutel füllen und in den Innenrand der Springform einen Ring spritzen. Biskuits mit der Zuckerseite nach außen in den Ring stellen. Die Löffelbiskuits (evtl. zerbrechen) und auf den Boden der Form legen. Mascarponecreme darauf füllen und glatt streichen. Zugedeckt über Nacht kalt stellen.

Kurz vor dem Servieren die restlichen Himbeeren waschen. Die Torte vorsichtig aus der Form lösen, mit den Himbeeren dekorieren und mit Puderzucker bestäuben.

Schleifchen drum, fertig!

Da ich noch einige Löffelbiskuits und auch Himbeer-Mascarpone-Creme übrig hatte, wurden noch schnell drei klitzekleine Charlotten gezaubert. Dafür habe ich drei Dessertringe à 7,5 cm mit Backpapier ausgekleidet und sie gefüllt, wie oben beschrieben.

Die Biskuits sind außen knusprig, innen ganz soft und wenn man hineinbeißt, dann sieht man die dezente zartrosa Färbung des Inneren. Das Mousse schmilzt zart auf der Zunge und schmeckt intensiv nach Himbeeren. In Kombination erinnert mich diese Charlotte an eine fruchtige Tiramisu-Variante, die ich vor langer Zeit gegessen habe und in die ich mich hätte reinlegen können. Hierbei erging es mir wahrlich nicht anders, die Bäckerin muß schließlich auch bei Laune gehalten werden.

Die hausgemachten Löffelbiskuits lassen sich übrigens auch ganz wunderbar ohne Füllung knupsern. Eingewickelt in Butterbrotpapier und in eine Schachtel von Small Treasures gesteckt kann man sie auch ausgezeichnet verschenken.

Diesen feinen Shop stelle ich euch beim nächsten Mal vor. Darauf freue ich mich schon wahnsinnig, denn Nicole hat ein tolles Give Away für euch in den Startlöchern.

Und jetzt darf ich euch die Post aus Jessicas Küche zeigen. Ich bin immer noch ganz verliebt – in Jessica, in den Samstagnachmittag und in mein ‘Yummy, Yummy Chocolate Lover Törtchen’ ♥. Das war am Samstag schon so köstlich, dass ich es kaum erwarten konnte es auch am Sonntag zum späten Frühstück zu verputzen.

Achtung, jetzt stark bleiben! Ja, es schmeckt GENAU SO.

Soft, schokoladig, saftig – GRANATE!

Das Jessica das Rezept so hübsch für mich aufgeschrieben finde ich maximal großartig.

ACH!
Vielen Dank für die GIGANTISCHE Teilnahme an der ‘Sweet Paul’-Verlosung. Wie habe ich mich über die vielen, lieben Kommentare gefreut und hatte ganze vier Tage Schokiheißhunger und gute Laune. Ehrlich wahr! Ich glaube, ich habe sogar von Schokoladenküchlein mit flüssigem Kern geträumt – zum Glück hat Jessica das geahnt.

Die glücklichen Gewinner des Sweet Paul – Magazins sind:

Conny K. – Hot Brownie
Julia Hartmann – www.stempelschwester.blogspot.com
Rebecca – www.verlockendes.de
Barbara Sommer – Sylter Strandküsse
Phoenics – www.phoenics1.wordpress.com

Bitte schickt mir eure Adressen über das Kontaktformular. ‘Klick‘ oder oben in der Leiste auf ‘Kontakt’ klicken.

Ich mache noch ganz schnell eigen artigen Knicks, weil ich bei den 10 deutschen Lieblingsblogs des Magazins Essen & Trinken aufgelistet wurde. Schon etwas her, aber immer noch huiiii!

Fotos der Charlotte_Mein allerbester Herr K.
Fotos des Chocolate Lover Törtchens_Dani
Testesser_Ricarda & Familie

Raspberry Kisses mit Him(mmh!)beerganache,

weil das Warten ja auch nicht meine Stärke ist.

“Your kisses for me, save all your kisses for me. Bye bye baby bye bye. Don’t cry honey don’t cry!” *klick

Hach, entschuldigt, diese Raspberry Kisses scheinen nicht ganz ungefährlich für die Ohren meiner Mitmenschen zu sein. Kaum nascht man einen, kommt man aus dem Singen nicht mehr raus. Your kisses for me, save all your ki…

Die kleinen Baiserherzchen gehen mir schon seit einiger Zeit nicht mehr aus dem Kopf und da wir heute (“YAY!”) das letzte Rezept für das Buch fotografiert haben, habe ich die Chance genutzt und diese hinreißenden rosa Zuckerstückchen produziert.

Eigentlich viel zu früh, denn sie wären ja auch ganz wunderbar für “Very berry” geeignet. Machste da auch mit? Ja? Mensch, ist das wieder aufregend! Aber ich konnt’s halt nicht abwarten und wollte wissen, ob ich die auch so hinkriege, wie ich mir das vorgestellt habe. Nach etwas Übung auf einem Stück Backpapier ging es dann sogar ganz gut.

Liebe Tauschpartnerin in Crime,
Dir backe ich natürlich etwas anderes, aber wenn Du trotzdem das Rezept haben möchtest?

Raspberry Kisses (in Anlehnung an das Rezept “Baiser-Herzen” aus dem Magazin “Lust auf Genuss”)

Für die Herzen
3 Eier
1 Prise Salz
100 g Kristallzucker
3 Tropfen Himbeeraroma (z.B. von Caelo aus der Apotheke)
Rote Lebensmittelfarbe in Pastenform
100 g Puderzucker

Für die Himbeer-Ganache
200 g weiße Kuvertüre
50 g Schlagsahne
50 ml Himbeersirup

Backofen auf 110 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier belegen. Eier trennen und die Eiweiße mit einer Prise Salz steif schlagen. Dabei den Kristallzucker einrieseln lassen. Die Masse sollte steife Spitzen bilden. Lebensmittelfarbe und Aroma unterrühren. Den Puderzucker auf die Masse sieben und vorsichtig unterheben. Sollten dann noch kleine Klümpchen vorhanden sein, kannst du auch noch mal kurz zum Handrüher greifen.

Die Eiweißmasse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und damit kleine tropfenförmige Tupfen auf das Backpapier spritzen. Die halben Herzen etwa 1 Stunde im Ofen backen. Auf dem Blech abkühlen lassen.

Die Kuvertüre in kleine Stücke hacken. Sahne und Himbeersirup in einem kleinen Topf auf dem Herd aufkochen lassen. Den Topf vom Herd nehmen und die Kuvertüre in Anteilen einrühren, bis sie vollkommen geschmolzen ist.
Die Creme zum Abkühlen auf Seite stellen.

Die Ganache mit einem Handrüher aufschlagen, in einen Spritzbeutel mit kleiner Lochtülle (oder einem Plastikbeutel mit abgeschnittener Spitze) füllen. Auf eine Herzhälfte einen Tupfen Ganache spritzen und eine andere Hälfte vorsichtig darauf setzen.

Et voilà, Raspberry kisses.

Die wundervollen Stempel sind übriges von Kathrin.

Ach!

Ihr seid WIRKLICH der Wahnsinn.
Nicht nur, daß das Buch unter den Backbestsellern auf Amazon auf Platz Nr.1 stand (weil Ihr schon wie wild am vorbestellen seid) , nein, auch eure Beteiligung am Cover-Voting lässt Herr K. und mein Herzchen hüpfen. 974 Stimmen wurden bis jetzt gezählt und wie es aussieht wird es ein Kopf-an-Kopf-Rennen sondergleichen. Huaaaa!

Morgen darf ich übrigens für die Servicezeit im WDR Erdbeerkuchen testen. Mit Daniele, dem Konditor vom Café Eigl. Dani & Daniele – na, wenn das mal kein Zufall ist.

Den schönsten Start in die Woche,
♥ Dani

Fotos_Diesmal ich. Herr K. hat mal ein Päuschen verdient.
Stöffchen_Mama
Baking Cases_Die Schoenhaberei

Mmmascarpone & Himbeeren

oder um meine Schwester zu zitieren:
“Das ist der leckerste Nachtisch überhaupt. Oder? Ich überleg’ nochmal.
Nein, es IST der leckerste Nachtisch überhaupt!”

Gestern stieg die eigentliche Geburtstagsfeier meiner besten Mama von der Welt im Klitzeklein Garten.
Von dem irischen Wetter haben wir uns nicht abhalten lassen und zwischendurch hat sich die Sonne sogar immer wieder blicken lassen.
Herr Klitzeklein am Grill und ich durfte mich gemütlich in die Runde setzten, weil wird den größten Teil schon am Morgen vorbereitet hatten.

Nach und nach wurden uns dann Garnelenspiesse in Knoblauchmarinade, Ruccolasalat mit Pinienkernen, Parmesan & getrockneten Tomaten, Hühnerbrust gefüllt mit Ziegenkäse und frischen Kräutern, Ofenkartoffeln mit Sesam, Gemüse vom Grill und die leckeren argentinischen Würstchen gereicht.

Du kannst dir vorstellen, danach ging NIX mehr. Für 10 Min.
Denn dann folgte dieser gigantisch einfache und auf der Zunge schmelzende Nachtisch aus Mascarpone und Himbeeren.
Die Blaubeeren und die Minze habe ich aus rein optischen Gründen mal eben dazu gemogelt, aber gerade die Minze kam besonders gut an.

Trotz des hohen Kaloriengehaltes pro Portion schmeckt dieses Wölkchen aus Mascarpone mit einem Schuss Hochprozentigem so lecker, fruchtig, leicht, daß man es auch nach einem opulenten Mahl geniessen kann.

Hier das Rezept für den Mascarpone-Himbeer-Himmel

Zutaten für 5 Portionen
2 frische Vanilleschoten
350g Mascarpone
100g Zucker
200g Speisequark 40%
300g Himbeeren, gefrohren
150g Himbeeren, frisch
3 EL Himbeergeist
evtl. ein paar Blaubeeren und Minze zum garnieren.

1. Vanilleschoten halbieren, jeweils das Mark herauskratzen.
Mark mit Mascarpone, Quark & 60g Zucker glatt rühren.
2. Die gefrohrenen Himbeeren mit Wasser abbrausen und mit einem Küchentuch abtupfen.
Diese mit dem restlichen Zucker und dem Himbeergeist fein pürieren.
3. In 5 Gläser abwechselnd Himbeermasse, frische Himbeeren (ein paar für die Dekoration übrig lassen) und Mascarpone-Creme schichten, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. Dessert mind. 1h kalt stellen.
Nach Belieben mit Himbeeren, Blaubeeren & Minze belegen.

Jetzt geniessen und abheben.

Fotos_Diesmal ich

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