Ist das groooßartig!

Der

ist da.

Als hätten wir ihn auf gewartet.

Hier werden jeden Monat fünf Food-Blogs von der Jury vorgestellt und DU kannst dort dann für Deinen Favoriten
voten.
NOCH BESSER, Du kannst der Jury sogar einen Food-Blog vorschlagen, der ins Rennen geschickt werden soll. Am Ende des Monats wird der Gewinner gekürt, den Du mitbestimmst.

Das passiert ab jetzt JEDEN Monat und am Ende des Jahres wird der Jahressieger gekürt, der zusammen mit den Koch- und Backexperten der BRIGITTE eine Rezeptstrecke gestalten kann, die im Heft gedruckt wird.

Allein die Tatsache das dort lesens- und liebenswerte Blogs vorgestellt werden finde ich GRANATE!
Denn da schwirrt doch der ein oder andere Blog durchs Netz, den man schon immer gesucht hat und den man auf Grund der rieeesigen Auswahl einfach noch nicht gefunden hat.
Durch diesen Award wir die Chance doch etwas größer DEINEN Lieblingsblog zu finden.
ALSO, fleissig voten und vorschlagen.

Liebsten Gruß,
Eure Dani

Amsterdam

Viel sehen, viel erleben und ein klitzekleines bisschen verlieben.

Ist es tatsächlich möglich eine ganze Stadt in nur drei Tagen zu erkunden?
Nein, wahrscheinlich nicht! ABER wir haben unser Bestes gegeben, soviel mitzunehmen, wie nur irgendwie geht.
Amsterdam hat so vieles mehr zu bieten, als Coffeeshops und das Rotlichtviertel.
Der Artikel sollte ursprünglich nur 15 Fotos beinhalten, geworden sind es 25.
Ich hoffe, der klitzekleine Reisebericht kann das Amsterdamgefühl ein wenig vermitteln und Amsterdam dein Herz auf dem Fahrrad erobern.

Auf geht’s!

Du denkst, du bist ein schlauer Fuchs und fährst mit dem Auto nach Amsterdam, direkt vor das Hotel.

Da wird es schon ein Parkhaus geben.
Weit gefehlt. Nach 2 1/2 Stunden Fahrt und einer vollen Blase bekommst du einen Wegweiser zu einem Parkplatz ausserhalb in die Hand gedrückt. Der Hotelboy erläutert nochmal die wichtigsten Punkte.
Jetzt schnell (15 Min.) zum Parkplatz düsen, den Wagen parken, dem Parkplatzwächter mitteilen, daß man drei Tage bleiben mag – somit die Preisvergünstigung mitnehmen – und in die Bahn springen.
Ratz fatz einchecken und im Hotelzimmer die Toilette stürmen.
Danach aufs Bett schmeissen und
“Ahhhh, endlich Urlaub!” seufzen.

Fünf Minuten später ruft die Neugier.
Ab auf die Strasse und das schwarze Büchlein gezückt.
In dem stehen alle wichtigen und unwichtigen Geheimtipps.

Einer befindet sich keine 200 Meter neben dem Hotel.
Melly’s Cookie Bar .

Nach einer Alfajores de Maizena und einem wirklich gutem Cappuccino fühlst du dich gleich angekommen.

Die Grachten, die wunderschöne Architektur und das Wetter verzaubern dich noch mehr.


Am liebsten möchte man ein Bötchen kapern und auf dem Wasser entlangschippern.

Wenn man sich dann doch nicht traut, dann kauft man sich einfach einen
Canal Bus Hop on Hop off Day Pass und kann mit diesem den ganzen Tag Amsterdam erkunden.
Das geht selbstverständlich auch mit dem Fiets, dem Hauptverkehrsmittel der Amsterdamer.
Hiermit werden im Wechsel Kinder, Handtaschen, Einkäufe und Möbel transportiert.

Sind die Autos noch so urig, werden sie doch meistens stehen gelassen.


Spätestens jetzt überlegt man ernsthaft, warum man nicht mit der Bahn in dieses Städtchen, das auf Holzpfählen steht, gefahren ist.
Doch schnell wirst du abgelenkt und zwar durch die unglaublich liebevoll eingerichteten Shops, die an jeder Ecke lauern.


“Hach, die Etageeeere!!!”

Selbst den kleinen UND grossen Kindern geht bei A space Oddity das Herz auf.

Wenn man ganz genau hinschaut, dann findet man sogar original verpackte Vintage Star Wars Figuren.
Falls gerade mal wieder der Papa vom Inhaber auf den Laden aufpasst, dann sollte man sich ruhig ein paar Minütchen oder auch gerne mal eine halbe Stunde Zeit nehmen. Hier lernt man Weisheiten für’s Leben!

Abends bevor man ins Bett geht, kehrt man noch bei Humphreys ein.
Das Mädel am Nachbartisch mit der extreeeeeem hellen, kreischigen Stimme wird nach dem ersten Glas Wein immer leiser.
Überhaupt hat man jetzt ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen, obwohl die Füsse qualmen.

Der nächste Morgen beginnt im Letting.
Hier ist es richtig schön gezellig.
“Gezellig” ist überhaupt das schönste Kompliment, daß du einem Niederländer machen kannst.
Und wo wir schon dabei sind – er auch nicht beleidigt, wenn du ihn Holländer nennst, obwohl das nur eine Provinz in den
Niederlanden ist.

Im Letting wird dann erst mal in sehr netter, heimeliger Atmosphäre gefrühstückt.

Dadurch, daß von den Gästen nur die Landessprache gesprochen wird, hat man das Gefühl, man gehört dazu.
Das Viertel um das Letting herum bleibt in besonders schöner Erinnerung. Den Donnerstag, an dem die Strasse voller Säcke steht, weil die Müllabfuhr kommt, blendet man völlig aus.

Ein kurzer Blick auf den Stadtplan.

Es warten das Rembrandthuis, das Rijksmuseum, das Anne Frank Haus oder das van Gogh Museum.
Überall sollte man so früh, wie möglich sein.

Der Regen macht dir nichts aus. Es gibt nur schlechte Kleidung, kein schlechtes Wetter.
Ausserdem kann man jetzt endlich mal die makkelijke Regenjacke tragen.

Die Tülpchen giessen sich heute mal von selber.

Nach soviel Kunst und Kultur brauchst du jetzt etwas, das deinen Insulinspiegel in die höhe treibt und du wieder Energie für den restlichen Tag bekommst.

Wie könnte das besser gehen, als mit phantastischer Schokolade von Pimm & Marcel van der Donk. Der Espresso ist auch mehr als gelungen und als du nachfragst, ob man die Espressotassen käuflich erwerben kann, bietet dir Marcel persönlich an Boot Koffie zu kontaktieren und dir ein paar Tässchen zuschicken zu lassen. Man fühlt sich hier wie im Paradies.

Der letzte Tag bricht an.
Ein bisschen wehmütig ist man schon, denn irgendwie mag man noch ein wenig bleiben.

Die letzten wichtigen Dinge werden noch eingekauft.
Und man spielt kurzfristig mit dem Gedanken sich hier so ein nettes Hausboot zu zulegen.

Die Stadt hat dich fasziniert. Die vielen Menschen aus aller Herren Länder, das offene gezellige Miteinander, die wunderschönen Häuser mit den kleinen Geschäften, die Grachten.

Dein Lieblingsbild ist dieses hier, weil es die Stadt irgendwie wiederspiegelt.

Eins ist auf jeden Fall klar!

Fotos_Herr und Frau Klitzeklein

Pinterest

Achtung Suchtgefahr!

Womit ich seit vorgestern beschäftigt bin, in jeder freien Minute?
Mit pinnen!
Pinterest ist eine virtuelle Pinnwand, an die du alles pinnen kannst, was gefällt.
Hier tummeln sich wunderschöne Bilder von allen Blogs und Homepages dieser Welt in geballter Ladung.

Ab jetzt müssen keine externen Festplatten mehr gekauft und es muss nicht mehr lange im Netz gestöbert werden.
Alle genialen Ideen, Bilder, DIY-Anleitungen, Klamotten, Frisuren, Partydekorationen, Karten UND SOOO vieles mehr findest du dort.
In nur kürzester Zeit habe ich 17! klitzekleine Pinnwände erstellt.
Das macht Freude.

Zum Beispiel von oben -
Ich konnte es natürlich nicht lassen ein “Board” mit Klitzekleinbildern zu bestücken.

Happy Pinning!

Eine Sommerlektüre

von meinem aktuellen Lieblingsautor.

Jan Weiler lese ich unheimlich gerne. Vor dem Einschlafen, kurz nach dem Aufwachen, mal eben zwischendurch, im Frühling, im Sommer, im Herbst, im Winter, im Zug, im Auto (natürlich als Beifahrer), im stehen, im liegen, quasi – immer!

Was habe ich mich gefreut, als mir Herr Klitzeklein sein neustes Werk “Das Buch der 39 Kostbarkeiten” von einer Dienstreise mitgebracht hat.
Guter Ehemann.
Das kam gerade richtig, denn einen Tag zuvor habe ich die letzten Seiten von “Mein Leben als Mensch” zum zweiten Mal verschlungen.

Ich gehöre zu der Sorte Leser, die ein Buch nach 30 Seiten auch mal weglegen und nie wieder in die Hand nehmen können, wenn es nicht gefällt.
Ist mir bei ihm bisher noch nicht mal im Ansatz passiert.
Nicht nur das dieses Buch ein entzückendes Cover hat, heute wäre ich fast bei Kurzgeschichte Nr. 5 vor lauter Lachen aus der Hängematte gefallen.
Ich mag’s!

Genauso wie meine neue Sonnenbrille.

Einen schönen Sommer!

Fotos_Frau Klitzeklein

So kann man auch die kleinsten Blümchen in Szene setzen

und sie kommen ganz groß raus.

Man braucht nur eine gute Bohrmaschine, einen schönen Stein, eine Menge Geschick und los geht es.
ODER man schlendert bei Sonnenschein mit einem Eis in der Hand über den Töpfermarkt,
stoppt bei den WUNDERSCHÖNEN Gräsersteinen von Hanna Küttner und schlägt zu.
Auf dem Heimweg dann noch schnell ein paar Wiesenblumen pflücken und “Tataaaa!”.
Unglaublich, dass diese Steine aus Ton geformt sind, da muss man wirklich dreimal! hinschauen.

Viel Spaß beim shoppen!

Fotos_Herr & Frau Klitzeklein

Huiii, jetzt aber! Noch schnell ein Osterkärtchen, eine Verpackungsidee und der ultimative Tipp

“Wie man schnell ein paar Pfunde mehr auf die Waage bringen kann”

Da habt ihr wohl gedacht mit den Ostercakepops ist es für dieses Jahr getan. Nee, ich hab’ da noch was!
Schon ein paar Tage schlummern auf der Kamera ein paar Bilder, aber die Sonnenstrahlen und der Garten haben einfach zu sehr gelockt.

Da keine Osterstempel zur Hand waren und meine (eigentlich unerschöpfliche Stempelquelle) Mama gerade im Urlaub war, wurde es dann ein Stoffosterei. Eben habe ich noch ein paar weitere an der Nähmaschine zusammengebastelt. Ging ganz fix, wenn man einmal die Schablone für’s Ei ausgeschnitten hat. Nur abpausen, ausschneiden, auf der Karte mit doppelseitigem Klebeband fixieren und auf’s Pedal treten. Ratz Fatz fertig.

Jetzt wo ich stolze Besitzerin einer Big Shot bin (Wahnsinns Teil!), MUSS ich wieder mehr basteln. Das schicke Ding kann schon eine ganze Menge, wenn man das entsprechende Zubehör hat.
Man kann z.B. so eine nette Schokoladenostereierverpackung zaubern.
Ist bereits an den lieben Nachbarn verschenkt, der unsere Mülltonnen immer nach dem Entleeren wieder an ihren Platz stellt.

Unsere Neffen sehen wir an Ostern leider nicht, aber der Osterhaste war so nett und hat schon letzten Samstag einige Dinge im Garten versteckt. Mühe hat er sich auch gegeben, denn er hat extra kleine Anhängerchen gebastelt. Anscheinend steht er auch auf Stampin Up.

Und für alle die, die gerade an ihrer Bikinifigur arbeiten “JETZT wegklicken!”
Heute waren Steffi und ich schlemmen und staunen bei Madame Miammiam.

Ein absolut putziger Laden im Belgischen Viertel, in dem man selbstgebackene Kuchen, Kekse und andere süsse Leckereien kaufen kann.
Oder man macht es einfach wie der kleine Oskar. Turnt ein bisschen im Laden herum und kriegt zur Ablenkung, damit sich Mami und Papi eine Torte aussuchen können, einen Keks geschenkt.

Hier mein Stück Kuchen. Wieviele Kalorien das wohl hat hatte?
Egal, es hat sich gelohnt.

Und hier das von Steffi. Ein Schokotraum.

Nix wie hin!

Madame Miammiam
Antwerpener Str. 39
50672 Köln

Di-Do 11h-19h
Fr, Sa 11h-20h
So 13h-17h

Fotos_Herr & Frau Klitzeklein

Ein Hochzeitstag zum verlieben

an der Mosel.

Das Wetter wie bestellt und verliebt wie am ersten Tag.

Am ersten April hatten Herr Klitzeklein und ich nicht nur unseren zweiten Hochzeitstag, sondern auch unseren 16ten Jahrestag.
Ja, richtig gerechnet, ich war 15 und Herr Klitzeklein 14 3/4. Ist das verrückt?
In dem Alter denkt man ja nicht wirklich daran, den Mann seines Lebens kennenzulernen.

Das er DER Mann meines Lebens ist, hat er am Freitag mal wieder bewiesen.
Ich wusste nur, daß sich in meinem Reisegepäck ein Paar Wanderschuhe und ein etwas schickeres Outfit befinden sollten.
Als ich dann von der Arbeit kam ging es los. Richtung unbekannt.

Nach ca. zwei Stunden Fahrt betraten wir den “Trabener Hof” im wunderschönen Moseltal und speisten kurze Zeit später in der Cavallerie.

Neben Steinpilzcappuccino, Eifler Ur-Lammrücken mit Minzjoghurt und gefüllter Zwiebel mit Babaganoush (für mich), gebratenem Forellenfilet mit schwarzer Pasta und Fenchel (für Herr Klitzeklein) und zum Nachtisch Apfel in Riesling pochiert mit Vanille beurre blanc und Calvados Eiscreme gab es noch einen Gruß aus der Küche und seeeehr leckeren Wein und Wasser. *gleich mehr dazu
Satter konnte ich nicht sein.
Geleitet wird das Restaurant übrigens von Luise Rohner, die uns einige Tipps über die Region für den nächsten Tag gab und durch Ihre herzliche Art den Abend noch netter machte, als er ohnehin schon war.

Der nächste Morgen begann mit warmen, knusprigen Brötchen, einem Gläschen Sekt und strahlend blauem Himmel.
Wie bestellt.

Nach dem Frühstück machten wir ausfindig, wo man das Wasser und den Wein kaufen kann, den wir am Abend zuvor getrunken hatten.

Sind das nicht die wohl schönsten Wasserflaschen, die ihr je gesehen habt?

Im Mai 1974 lief die letzte Flasche “Trarbacher Felsenquelle” vom Abfüllband. Eine lange Tradition ging damals zu Ende, und niemand hätte damals gedacht, dass das beliebte und schmackhafte Quellwasser noch einmal eine Renaissance erfährt. Vor acht Jahren wurden anlässlich der Einweihung des Wellness-Centers in der Moseltherme noch einmal 1500 Flaschen gefüllt. Inzwischen beträgt die Abfüllmenge rund 80 000 Flaschen pro Jahr.
Quelle http://www.volksfreund.de

Kein Wunder! Uns hat dieses Etikett auch sofort verzaubert.

Danach ging es dann zum Weingut von Thorsten Melsheimer.
Ein Familienbetrieb, der seit rund 200 Jahren feine Rieslingweine in den Steilhängen rund um Reil anbaut. Seit 1995 betreiben sie ökologischen Weinbau.
Seine Frau Stefanie machte mit uns dann spontan eine kleine Weinprobe.
Wir waren total begeistert von der Herzlichkeit und als sie uns dann noch ein Stück Speckkuchen (ich brauche das Rezept!) anbot, war es um uns geschehen.
Geordert wurden ein Riesling Kabinett feinherb 2009 vom Weingut Melsheimer und ein Riesling Kabinett trocken 2008 welcher ein Erzeugnis der “Bergrettung” ist.
Die Bergrettung ist ein Projekt der Winzergemeinschaft Der klitzekleine Ring. Dieser ist ein Zusammenschluss von elf Weingütern in der Umgebung von Traben-Trarbach. Sie befassen sich mit der Rettung und Pflege von wertvollen Weinbergen in Steil- und Steilstlagen, die sonst nicht mehr bewirtschaftet würden.
Das Weingut Melsheimer ist Teil dieser Gemeinschaft.
Da uns nicht nur der Name der Winzergemeinschaft, sondern auch das Projekt und vorallendingen der Wein sehr gefallen haben, hüpften natürlich auch ein paar Flaschen davon ins Körbchen.

Gegen Mittag erklommen wir bei herrlichstem Wetter den Berg zu der Grevenburg Ruine.
Oben angekommen zauberte Herr Klitzeklein ein paar Leckereien aus seinem Rucksack.

Mit Blick auf die Ruine, die Mosel und das kleine Städtchen, das unter uns lag, genossen wir unsere Brotzeit.
Weltklasse.

Auf dem Heimweg entdeckte ich dann den Traum jeder Frau. Schuhe die auf Bäumen wachsen.

Ich hoffe, unser klitzekleiner Ausflug hat euch gefallen.
Liebste Grüße,
Dani

Fotos_Herr Klitzeklein

“Ran ans Gewürzregal!” oder

hereinspaziert ins Hause Klitzeklein.

Huch, Oregano muss ich wohl mal nachkaufen (zweite Reihe rechts aussen).

Nachdem wir vor zwei Jahren unser Haus gekauft haben, war eins klar.
“Ich muss so ein Gewürzregal haben!”

Gesehen habe ich ein ähnliches bei Freunden und seitdem liess’ mich die Idee nicht mehr los.
In unserer alten Wohnung konnten wir sie leider nicht umsetzen, denn die Küche war eher so groß wie
“Kommste rein, biste drin” mit Schräge.
Als ich dann noch ein günstiges Angebot für die Gläser entdeckt habe, stand dem Gewürzregal nichts mehr im Wege.
Na klar, besser wären natürlich dunkle Gläser, aber ist es nicht toll, wenn man die Gewürze sieht?

Die Etiketten

Bei Anis sähe das dann in etwa so aus:

Das Etikett habe ich dann mit Klebefolie auf dem Glas fixiert.
Noch schnell mit dem Gewürz befüllen und fertig!

Regale: Ikea
Gläser: Wepa Apothekenbedarf (ähnliche gibt es auch bei Manufactum, auch in braun)

Fotos: Herr Klitzeklein

PS: Ich habe mich total gefreut, daß der Macaronbeitrag so gut bei euch angekommen ist.
Soo viele nette Kommentare lassen unsere Herzchen hüpfen.
Die lieben Komplimente für die tollen Fotos habe ich mir sehr gerne mit Herr Klitzeklein geteilt, denn er hat bei der Kamera vorab ein paar Einstellungen vorgenommen, so daß ich nur noch den Blitz regeln musste.
Herr Klitzeklein, mein Held!

Yellow Buttermilk Cupcakes mit Vanilla Frosting

und eine Empfehlung für die, die keine Lust haben selber zu backen.

Gestern haben Steffi und ich ein Cupcakes-Café in Köln “getestet”.
Das hat mich natürlich absolut motiviert mal wieder selber zu backen.
Nein, nicht weil es so schlecht war, ganz im Gegenteil…

Im Hellen unscheinbar,
im Halbdunkel einladend,
im Dunkeln gemütlich,
kurz vor Feierabend wahnsinnig sympathisch und
bestimmt immer unglaublich lecker.

Royal Cupcakes.

Kein Wunder, denn alle Cupcakes werden im “Backingham Palace” fabriziert und in einem ganz zauberhaften Ambiente serviert.

Wir haben uns total wohl gefühlt, was wahrscheinlich auch daran lag, daß wir ganz besonders freundlich bedient wurden (vom Freund der Backingham Palace-Fee) und sogar auch ein paar Insiderinformationen
kurz vor Feierabend erhielten.

Wenn Ihr noch ein freies Plätzchen erwischen wollt, dann aber schnell, denn bald wird Royal Cupcakes in aller Munde sein.

Ach so, hier noch das Rezept für die Yellow Buttermilk Cupcakes von Martha Stewart.

4 1/2 Cups Mehl
3/4 Ts Natron
2 1/4 Ts Backpulver
1 Prise Salz
1 Cup plus 2 Tbs Butter, Raumtemperatur
2 1/4 Cups Zucker
5 Eier und 3 Eigelb
2 Cups Buttermilch
2 Ts Vanilleextrakt

Mehl, Natron, Backpulver und Salz vermischen.
Butter und Zucker in eine Schüssel füllen und cremig rühren.
Eier und Eigelbe einzelnd hinzufügen.
Die Mehlmischung in Anteilen dazu geben. Genauso mit der Buttermilch verfahren.
Alles gut vermischen und am Schluss den Vanilleextrakt einrühren.

Die Muffinförmchen zu 3/4 füllen und bei 200°C Ober-/Unterhitze im Ofen auf unterster Schiene ca 25 Min. backen. Stäbchenprobe!

Falls Dir das noch nicht genug Kalorien sind:
Fluffy Vanilla Frosting

1 1/2 Cups Butter, Raumtemperatur
4 Cups Puderzucker
1/2 Ts Vanilleextrakt

Die Butter mit dem Mixer auf höchster Stufe cremig rühren (mind. 2 Min.).
Den Zucker in kleinen Anteilen hinzufügen und die Mischung dann nochmal ca 5 Minuten cremig rühren.
Das Frosting sollte eine fluffige Konsistenz haben.
Nun den Vanilleextrakt hinzufügen und ein weiteres Mal für 5 Min. den Mixer anstellen.

Das Frosting ein paar Minuten kalt stellen und auf die abgekühlten Cupcakes streichen.
Optional: Weisse Schokolade raspeln und über das Frosting geben. Wenn schon, denn schon!

Fotos: Herr Klitzeklein

Demnächst wird getestet: MadameMiammiam

Auf der Suche nach einem Wandkalender

für das Jahr 2011.

St. James Park, London

Wie jedes Jahr haben wir uns uns Ende des Jahres auf die Suche nach einem schönen Kalender gemacht.

2010 hing der La nonna, La cucina, La vita-Kalender in unserer Küche.
Nach wie vor finde ich ihn ganz bezaubernd.

Herr Klitzeklein kam dann auf die Idee einen Fotokalender selber zu gestalten, da wir in der letzten Zeit einige Bilder angesammelt haben.

Spiegelung in der Glasfassade eines Bürogebäudes in London, Covent Garden

Die Auswahl viel uns nicht leicht.

Vielleicht kennst Du das…
Ein Bild ist zwar künstlerisch nicht der Oberknaller, aber es hat einen großen Platz in Deinem Herzen, weil Du etwas schönes damit verbindest.

Dieses Bild durfte natürlich auf gar keinen Fall fehlen.
Herr Klitzeklein’s Lieblingsspielzeug.

Isomac TEA Espressomaschine der Familie Klitzeklein

Etwas aus unserem Londonurlaub.

Wohngebäude in London, Covent Garden (die Spiegelung)

Hier hat Herr Klitzeklein selber im Weinberg gestanden und bei der Lese geholfen.

Schiefermauer im Weinberg der Familie Bertram, Dernau an der Ahr

Eine Erinnerung an unsere Hochzeitsreise.

Brooklyn Bridge, New York

Guggenheim, New York

Die Belohnung.

Blanc de Noir (Gebrüder Bertram) im Weinglas nach der Weinlese, Dernau an der Ahr

Übersicht

Den Kalender haben wir bei Fotobuch.de bestellt.
Dort haben wir auch einige Fotobücher anfertigen lassen und waren immer sehr zufrieden.

Auf den Fotos kann man es leider nicht so gut erkennen, aber das Papier ist sehr dick, ähnlich wie Urkundenpapier. Fühlt sich jedenfalls ganz toll an.

Gefällt Dir die Idee? Dann fang’ doch jetzt schon mal an zu sammeln für 2012!