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Holy moly! Das Rezept für Dark Chocolate Brownies mit Erdnüssen & Baiser auf Mascarpone-Karamell-Haube

By Sonntag, August 13, 2017 12 Permalink 12

 

 

Ja, es ist Liebööö möchte ich behaupten. Darf man in etwas Essbares verknallt sein? Also in Dark Chocolate Brownies mit Erdnüssen & Baiser auf Mascarpone-Karamell-Haube. Ich sach‘ mal ja. Oder vielmehr, ich habe hatte sie zum Fressen gern. Das Nachbacken empfehle ich somit SEHR. Aber vorerst eine klitzekleine Studie zum Thema Wetter. Oder so.

Erwiesener Maßen tragen Frauen bei schlechter Wirtschaftslage häufiger Lippenstift. Wenn alle schwarzmalen, tragen wir somit rot. So soll es tatsächlich sein. Wir investieren lieber in den kleinen Luxus und freuen uns des Lebens, als mit großen traurigen Augen vor dem CHANEL Schaufenster mit der Wunschtasche zu stehen. Richtig so.

Mit dem heutigen Gebäck haben wir da in der Vorgehensweise einiges gemein. Nun ja, irgendwie.

 

 

Bei schlechter Wetterlage schmeißt sich der klassische & saftige KNALLER Brownie in sein feinstes Ausgehkleidchen. Perfekt proportioniert portioniert, mit Blümchen und hausgemachtem Baiser auf dem Mascarpone-Sahne-Häubchen und – wie eh und je – so unfassbar verführerisch duftend.

Warum das alles? Nun ja, mit dem einen Ziel: SONNE für ALLE! *Duttfrolleintherorie  Die Wetterapp und ich sind schon verdammt zuversichtlich. Zumindest was das Rheinland betrifft. Hier wurden die kleinen Leckereien ja gestern aus dem Ofen geholt, thihi. Noch Wolken am Himmel? Dann aber ganz rasch in die Küche! Die Studie läuft.

 

 

Dark Chocolate Brownies mit Erdnüssen & Baiser auf Mascarpone-Karamell-Haube (Rezept drucken: klick)

 

 

Ergibt 12-14 Stück

Für den Teig

90 g Vollmilchschokolade, sehr gute Qualität

90 g dunkle Schokolade, sehr gute Qualität

200 g Butter, Zimmertemperatur

230 g Zucker

3 Eier

100 g Mehl

50 g Backkakao

 

Für das Topping

100 g Sahne, kalt

100 g Mascarpone, Zimmertemperatur

30 g Puderzucker

50 g Karamell (z.B. von Bonne Maman)

50 g Erdnüsse

20 Minibaisers, gekauft oder hausgemacht (Das Rezept findet Ihr ebenfalls unten im Rezept)

 

  1. Die Backform *) mit Backpapier auskleiden. Die beiden Schokoladensorten mit der Butter auf dem Wasserbad schmelzen. Zwischendurch immer wieder umrühren und die Mischung nicht zu heiß werden lassen. Zum Abkühlen auf Seite stellen. Tipp: Um das Abkühlen zu beschleunigen stelle ich die Schüssel in das Küchenwaschbecken mit eiskaltem Wasser.
  2. Butter mit Zucker in einer großen Schüssel mindestens 4 Minuten lang hell und cremig rühren. Die Schokoladenmischung hinzufügen und langsam mit einem Holzlöffel (!) vermengen. Auch beim nächsten Arbeitsschritt möglichst wenig Luft dabei einrühren, damit der Brownie genau so dicht und saftig wird wie wir ihn lieben. Den Backofen auf 160 °C Umluft/180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  3. Mehl und Kakao in die Schüssel sieben und erneut vorsichtig mit dem Holzlöffel vermengen. Den Teig auf die Förmchen bzw. die Form verteilen und glatt streichen. In den Minitortenringen 25 Minuten backen und in der Browniebackform 30-35 Minuten backen. Vollständig abkühlen lassen und aus der Form lösen. Gegebenenfalls die Brownies ausstechen.
  4. Für das Topping Mascarpone und Puderzucker mit einem Schneebesen in einer Schüssel cremig rühren. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig mit dem Schneebesen einrühren. Die Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und auf die Brownies geben. Karamell, Baiser und Erdnüsse darauf dekorieren. Die Blüten habe ich nur für die Fotos verwendet, allerdings sehen essbare Blüten sehen natürlich auch immer ganz wundervoll aus.

 

*) Ich habe diese Backform vom Onlineshop MeinCupcake mit Minitortenringen verwendet, aber ihr könnt natürlich auch eine klassische Browniebackform nehmen und Kreise mit einem kleinen Tortenring ausstechen.

 

 

Für das Baiser

Ergibt etwa 60 Stück

2 Eiweiß

150 g Zucker

1 EL Stärke

1/2 TL Weißweinessig

 

Für das Baiser Backofen auf 80  Grad Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Eiweiß steif schlagen. Nach und nach den Zucker einrieseln lassen und rühren, bis sich feste Spitzen bei bilden. Stärke in die gleiche Schüssel sieben, Weißweinessig hinzufügen und gut unterrühren. Die Masse in einen Spritzbeutel französischer Tülle füllen und auf das Backpapier spritzen. Etwa 100 Minuten im Ofen trocknen lassen.

 

Hausgemachtes Baiser ist natürlich kein Muss, aber ich mag die Form der französichen Tülle so gern und geschmacklich ist es ebenfalls ein Kracher. Man kann es je nach Gusto sogar mit ein paar Tropfen Vanilleextrakt oder ähnlichem aromatisieren.

 

 

ACH!

Ich muss mal dolle DANKE sagen, an meinen Fotografen & Gatten, der diese Brownies und auch all die anderen Rezepte immer so hübsch für mich ablichtet und selber immer lieber im Dunkeln Hintergrund steht. Jetzt auch mal offiziell: Vielen Dank für die stets wundervolle Arbeit! Was wäre dieser Blog ohne Dich? Nüscht. <3

 

 

 

Die sonnigsten Sonntag wünscht

Dani

PS: Glaube keiner Studie, die Du nicht selber gefälscht hast. 

Das Waffelbuffet ist eröffnet! Das einfache Rezept für beste Vanille-Joghurt-Waffeln und wie man sie pimpen kann.

By Sonntag, Juli 2, 2017 11 Permalink 13


 

Ach, Waffeln gehen doch einfach immer, nech. Hier zumindest. Morgens, mittags & abends. Nachts? Immer her damit! Zur Zeit lieben wir ganz besonders diese herrlich duftenden Vanille-Joghurt-Waffeln. Holy moly. Die lassen sich je nach Geschmack ganz knusprig backen oder auch heavenly soft. Gar nicht tricky, aber mehr dazu gleich im Rezept. Pur sind sie schon so unfassbar wunderbar (gehen bei uns sogar als Brotdoseninhalt durch, aber pssst!), doch sie lassen sich auch vorzüglich bis ins unermessliche pimpen. Sehr gefährlich, sag ich Euch.  So kann sich jeder die Waffel seiner Träume zusammenstellen. Am klitzekleinen Waffelbuffet.

 

 

Hach, sowas lieb ich ja. Bissi von dem und dieses hier.

 

 

Davon eine Prise, hiervon eine Hand voll.

 

 

Und nicht zu vergessen eine Messerspitze von dem.

 

 

Einen Mangoschnitz hierhin, ein Löffelchen dahin.

 

 

Fertig. Huch, zwei Portionen für das Frollein. Passt!

 

 

Diese Jahreszeit ist aber auch einfach so gigantisch toll, weil man all die frischen Früchte direkt vom Baum bzw. Strauch auf den Teller bringen kann, in Verbindung mit den alltäglichen Lieblingsleckereien. So dürfen Kirschen und Erdbeeren aktuell natürlich nicht fehlen.

 

 

 

Ja genau, einige Erdbeeren wachsen hier bei uns direkt mit Schokoladenüberzug. Die werden natürlich immer ganz schnell von uns gepflückt, deswegen bekommt man sie nur äußerst selten zu Gesicht. Nur deswegen, thihi. Und nun das perfekte Rezept für das Waffelbuffett oder auch für mal so zwischendurch:

 

Vanille-Joghurt-Waffeln (Rezept drucken: klick)

 

 

Ergibt 20 große Waffeln

150 g Butter, weich

150 g Puderzucker

6 Eier

400 g Vanillejoghurt 3,5%

300 g Mehl

150 g Speisestärke

1 Päckchen Backpulver

1 Prise Salz

Sonnenblumenöl zum Bestreichen des Waffeleisens

 

1. Butter mit Puderzucker cremig rühren. Eier und Vanillejoghurt hinzufügen und gut vermengen.

2.  Mehl, Speisestärke, Backpulver und Salz anteilig unter rühren hinzufügen. Den Teig 10 Minuten ruhen lassen.

3.  Das Waffeleisen erhitzen und dünn mit dem Öl bestreichen. Die Waffeln goldbraun backen. Wer es knusprig mag serviert sie sofort. Wer die softe Variante bevorzugt, der deckt die Waffeln nach dem Backen etwa 10 Minuten mit etwas Alufolie ab. So werden sie schön weich.

 

Für ein Waffelbuffet kann man die Waffeln natürlich kurz vorher vorbacken (hierbei empfehle ich die Waffeln in Alufolie einzuschlagen) oder man stellt den Gästen das Waffeleisen samt Teig zur Verfügung, so dass die Waffeln noch warm gegessen werden können. Beides geht natürlich auch.

 

Hier ein paar meiner Lieblingstoppings oder auch: Die Waffelgalore

 

 

Die Schokolade habe ich einfach auf dem Wasserbad verflüssigt. Das Rezept für mein hausgemachtes (KNALLER! *Sorry, es gibt kein besseres) Granola findet Ihr hier: *klick

 

Wer meine Instastories verfolgt, der weiß, dass Gatte, Sohn und ich gerade ein Spielhaus aus Holz zusammen zimmern. Wenn es nicht regnet. Also vielmehr, der Gatte zimmert und wir anderen beiden assistieren oder streichen. Wir haben es vorher gemeinsam auf ein Blatt Papier gekritzelt und haben die Hoffnung, dass alles so funktioniert, wie wir es uns gedacht haben. Sehr aufregend ist das. SEHR. Ich bin jetzt schon so stolz auf das Wenige was da steht und selbst wenn alles krumm und schief wird , dann werden wir es trotzdem lieben. Weil wir es gemeinsam gebaut haben und weil es natürlich jetzt schon viel teurer ist, als vorher kalkuliert, thihi. Ich sehe uns schon auf der kleinen Terrasse sitzen mit unseren Waffeln.

 

 

Nun ja, wenn der Hausbesitzer (Sohn) es erlaubt. Ist ja dann seins. Und zur Not besteche ich ihn mit einem Waffelberg, da hat er keine Chance.

So, jetzt flitze ich fix wieder auf die Baustelle. Pustet mal die Wolken weg!

Habt die schönste Zeit,
Eure Dani

Fotos_Herr K. 

 

Ach!

Selbstverständlich wurden die Gewinner der Verlosung schon längst gelost und die Gewinne ebenso schnell verschickt. Hier aber nochmal offiziell:

  • Ina Eifler (ohne Blog)
  • Alina (elegantlife, ohne Blog)
  • Kerstin Lindlbauer (ohne Blog)
  • Annalena vom Blog Hey Foodsister

1000 Dank für die zahlreiche Teilnahme und die herzallerliebsten Kommentare. Ich habe jeden einzelnen gelesen.

Eton Mess mit Himbeerkompott, Pistaziencreme und hausgemachtem Baiser | Das Dessert für mein Ostermenü. Und gewinnt pünktlich zum Fest 4×100.- Euro Gutscheine von REWE. YAY!

By Sonntag, April 9, 2017 143 Permalink 19

-enthält Reklame-

 

Ich mag Baiser und ich esse gerne Himbeeren. Doch ich liebe, liebe, liebe Eton Mess. Hachz. Willkommen zum Nachtisch! Was für ein Kracher. Ganz klassisch wird das traditionelle englische Dessert mit Erdbeeren, Sahne und Baiser serviert. SO GUT. Doch diese Süßspeise ist maximal flexibel und paart sich auch gerne mal mit anderen Lieblingsfrüchten. Oder gar Nüssen. Neben Blaubeeren passen frische Himbeeren hervorragend zu diesem so leicht schmeckenden Dauerbrenner. Hier zudem in Kombination mit einem selbstgekochten Himbeerkompott und einer köstlichen Pistaziencreme. Huch, da sind wir also schon, beim letzten Gang meines Ostermenüs für REWE. Es ist und war mir ein Fest. Und jetzt: An die Löffel, fertig, los!

Beim Essen ist es übrigens von äußerster Wichtigkeit, dass man hier mit einem extra langen Löffel an die Sache herangeht und alle Schichten von oben nach unten durchfährt,

 

 

um kurz danach – mit geschlossenen Augen – das Eton Mess-Feuerwerk auf der Zunge genüsslich zergehen zu lassen. Krawumms! Im Sahnewölkchendesserthimmel. Flippste aus, echt wahr.

Nun ja, die Kalorien holen einen womöglich wieder ziemlich schnell an die gedeckte Ostertafel zurück, aber dieser klitzekleine Ausflug ist es definitiv mehr als wert.

 

 

Auf Grund des festlichen Anlasses lasse ich noch ein paar essbare Blüten auf mein Dessert rieseln. Das sieht einfach zu hübsch aus. Ja, ich mag das sehr. Also diese besonderen Kleinigkeiten, die vielleicht sogar noch ein wenig mehr Liebe in das Rezept hinein fließen lassen. Das hausgemachte Baiser zählt ebenfalls dazu.

 

 

Und hier noch ganz fix vor Ostern mein Rezept für:

Eton Mess mit Himbeerkompott, Pistaziencreme und hausgemachtem Baiser (Rezept drucken: klick)

 

 

Ergibt 4 Portionen

 

Für das Baiser

Ergibt etwa 50 Stück

2 Eiweiß

150 g Zucker

1 EL Stärke

1/2 TL Weißweinessig

Für den Himbeerkompott

1 unbehandelte Zitrone

70 g Gelierzucker

300 g Himbeeren (gerne Tiefkühlprodukt)

1 Vanilleschote

 

Für die Pistaziencreme

125 g Butter

60 g Frischkäse Doppelrahmstufe, Raumtemperatur

35 g Pistazienaufstrich (z.B. REWE feine Welt Sanfte Pistazie), Raumtemperatur

30 g Creme fraiche, Raumtemperatur

60 g Puderzucker

 

Ansonsten

50 Pistazienkerne

2 Päckchen Vanillezucker

2 Päckchen Sahnesteif

400 ml Sahne, flüssig

125 g frische Himbeeren

Essbare Blüten (z.B REWE feine Welt Essbare Blütenpracht)

 

1. Für das Baiser Backofen auf 80  Grad Umluft vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier belegen. Eiweiß steif schlagen. Nach und nach den Zucker einrieseln lassen und rühren, bis sich feste Spitzen bei bilden. Stärke in die gleiche Schüssel sieben, Weißweinessig hinzufügen und gut unterrühren. Die Masse in einen Spritzbeutel Lochtülle füllen und auf das Backpapier spritzen. Etwa 100 Minuten im Ofen trocknen lassen.

2. Für das Himbeerkompott die Zitrone heiß abbrausen und trocken tupfen. Die Schale abreiben und den Saft auspressen. Vanilleschote längs halbieren und das Mark auskratzen. Gelierzucker, Zitronensaft und Vanillemark mit den Himbeeren aufkochen. Zitronenschale hinzufügen und 3 Minuten weiterkochen. Das Kompott zum Abkühlen auf Seite stellen.

3. Für die Pistaziencreme Butter hell und cremig schlagen. Den Frischkäse, Pistaziencreme und Creme fraiche nach und nach einrühren . Puderzucker dazu sieben. Bis zur Weiterverwendung kühl stellen.

4.  Pistazien in einem Mixer fein zerkleinern. Vanillezucker und Sahnesteif mischen. Sahne schlagen und die Vanillezuckermischung einrieseln lassen. Sahne weiter schlagen, bis sie fest wird, aber noch cremig ist. Die frischen Himbeeren waschen und trocken tupfen.

5. Nun wird das Chaos geschichtet. Das Baiser in mundgerechte Stücke zerteilen und ein paar davon zum Dekorieren verwahren. Eine mögliche Reihenfolge wäre Himbeerkompott, Sahne, Baiser, Pistaziencreme, Kompott, Sahne und erneut Baiser. Mit frischen Himbeeren, Pistazien und essbaren Blüten servieren.

 

Guten Appetit.

 

HUI und ja genau, das GIVE AWAY*Konfettikanone 

 

 

Ach, da freue ich mich so. Ich habe vier Gutscheine von REWE im Wert von 100.- Euro für Euch im Gepäck. Somit kann es vier glückliche Gewinner geben. Gemeinsam freuen ist ja irgendwie schöner als allein. Also immer her mit Euch und macht einen ordentlichen Satz in den Lostopf. Ich drücke Euch die Daumen! Hier kommen die Spielregeln:

Wie nimmst Du an dem Gewinnspiel teil?

Hinterlasse einfach einen Kommentar unter diesem Artikel (unter der Überschrift die klitzekleine Sprechblase anklicken) und verrate mir auf was du Dich in der Osterzeit ganz besonders freust. Teilnehmen kann jeder Leser über 18 Jahren aus Deutschland. Leser unter 18 fragen bitte ihre Eltern um Erlaubnis. Gelost wird mit einem Zufallsgenerator. Die Gewinner werden auf diesem Blog unter dem nächsten Artikel veröffentlicht und per Mail benachrichtigt. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Die vier Glücklichen melden sich dann bitte mit ihrer Anschrift unter hello@klitzekleinesblog.de bei mir. Die Gutscheine werden dann ganz fix an Euch geschickt. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Das Gewinnspiel endet am 16. April 2017 um 23:59. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

 

Das wunderschönste Osterfest

wünscht Dani

 

Fotos_Der weltbeste Herr K.